Gedichtbegegnungen

T r ü m m e r S e e l e   I n s i d e

#Gedichtbegegnung 5

C h r i s t i a n e   S c h w a r z e

"Meine Hand schreibt auf, was die Seele ihr zuflüstert.
An die Öffentlichkeit gehe ich mit meinen Texten seit 1997. Inzwischen kann ich auf eine Reihe von Literaturpreisen zurückblicken. Aktuell erhielt ich gerade den ersten Preis im Rahmen des Wettbewerbes Politische Lyrik 2016 – Du sollst kein unbeteiligter Zuschauer sein.
Meine künstlerische Liebe gilt der Verschmelzung von Literatur und Musik. Ich finde, der Wortinhalt wird über die gefühlsmäßige Verarbeitung von Musik in besonderer Weise transportiert und kann somit noch intensiver erlebt werden.
Deshalb werden meine Werke der Öffentlichkeit stets musikalisch inszeniert präsentiert.
Zusammen mit der Komponistin & Multiinstrumentalistin Eva Batt bilde ich seit 15 Jahren das Duo TonSatz. Mit unseren musikalisch inszenierten Lesungen schlagen wir eine Brücke zwischen künstlerischem Anspruch und gesellschaftlichem Engagement.
Wir möchten sozialkritische Themen nachdenklich auf den Punkt bringen und unmissverständlich Stellung beziehen, gegen eine 'Gesellschaft, die an sich selbst erfriert'."

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#Gedichtbegegnung 4


J e n n i f e r    H i l g e r t


"Ich lebe, liebe und arbeite als Dichterin und Autorin in San Francisco. Wenn ich schreibe, dann denke ich nicht daran, beim Leser etwas auszulösen. Wenn ich schreibe, dann schreibe ich für mich. Erst wenn ich es gehen lasse, mein Gedicht, dann ist da der Wunsch, dass sich jemand auf meinen Text einlässt. Was danach passiert, geschieht ohnehin von selbst. Darauf habe ich keinen Einfluss mehr. Erst dann wird es zur Wirklichkeit, dass ich sie berühren könnte. Die Seele eines Menschen. Wobei Seele ein großes Wort ist. Stimmt aber. Sie nur zu streifen, wäre mir zu wenig. Sie zu bewegen zu viel."

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#Gedichtbegegnung 3

J ü r g e n   B r a n d t n e r


"Wahrscheinlich nennt man jemanden, der Schauspieler, Regisseur, Schauspiellehrer, Rezitator und Vorleser, Text-Arrangeur und Autor ist, auch heute noch der Einfachheit halber Künstler. Ich nenne mich noch einfacher Geschichtenerzähler und empfand es deshalb 2011, während einer Probenpause am Theater, plötzlich sehr naheliegend, dass ich Geschichten auch mit Gedichten erzählen könnte.
Und seitdem reime ich, dies vor allem, beinahe jeden Tag, mit dem Zwischenergebnis eines kleinen Gedicht-Bändchens mit schwarzhumoriger Lyrik: "Meine Tante im Keller".

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#Gedichtbegegnung 2


E v a   G r u b e r


"Ich bin 43 Jahre alt, lebe und zeichne in Wuppertal. Geschrieben habe ich eigentlich schon immer, habe aber erst relativ spät, d.h. im Jahr 2012, angefangen, zu veröffentlichen.
Wer Lust hat, sich über meine Werke zu informieren, ist herzlich eingeladen, meine Homepage zu besuchen: www.evagruber.de"

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#Gedichtbegegnung 1

Foto © Ursus Samaga
Foto © Ursus Samaga


M i c h a e l   S t a r c k e


"Ich lebe und arbeite als Lyriker und Rezensent in Bochum. Meine Veröffentlichungen sind zahlreich, darunter 26 eigene Bücher. Gedichte schreibe ich seit meiner Schulzeit, inzwischen fast 40 Jahre. Mein größter Erfolg war bisher die Verleihung des Alfred-Müller-Felsenburg Preises für aufrechte Literatur."

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